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Die Highlights aus über 30 Jahren Suzuki in Deutschland

„Maßgeschneidert für den Freizeitmarkt” – mit diesem Slogan beginnt 1980 die Erfolgsgeschichte von Suzuki in Deutschland. Mit dem LJ80 bringt der japanische Hersteller ein Auto auf den Markt, das es in dieser Form noch nicht gibt: voll geländetauglich, bewusst spartanisch, extrem leicht (800 Kilogramm) und selbst mit aufgesetztem Reserverad am Heck gerade einmal 3,20 Meter lang. Nacktes Blech im Innenraum, Türen gibt es nur gegen Aufpreis, und das Verdeck darf nach heutigen Maßstäben getrost als Stoffplane mit durchsichtigen Kunststoff-Fenstern bezeichnet werden. Urig war der „Eljot”, wie er schnell getauft wurde, günstig – und ein Riesenerfolg.

Mit dem LJ80 und seinem Schwestermodell Jimny gelingt Suzuki der internationale Durchbruch. Auf dem deutschen Markt lockt das Offroad-Image in erster Linie junge Käufer an. Die bekommen für ihr Geld grundsolide, verlässliche Technik und sichern sich garantiert den lässigsten Auftritt vor Diskotheken, Eiscafés und angesagten Bars. Die Fahrwerte des LJ80 sind aus heutiger Sicht rührend: 94 km/h in der Spitze, von null auf 100 in 25 Sekunden. Aber darum ging es überhaupt nicht. Der Wagen war vom Start weg Kult. Und ist es bis heute geblieben.

Unter dem originellen Blechkleid steckte hoch entwickelte Technik. Mit fünffach gelagerter Kurbelwelle setzt der 0,8-Liter-Benzinmotor mit 39 PS seinerzeit Maßstäbe in seiner Klasse. Der zuschaltbare Allradantrieb sowie das Zwischengetriebe mit Geländegang und Differenzialsperre hinten lassen den kleinen Offroader lässig über Schotter und durch Schnee pflügen. Die beiden Starrachsen mit Blattfedern und Trommelbremsen sind durch keinen noch so zerklüfteten Untergrund aus der Fassung zu bringen. Und liefern auch auf der Straße eine sichere Performance ab.

Beflügelt von dem Erfolg, präsentiert Suzuki 1981 seinen ersten Kleinwagen in Deutschland, den Alto. Mehr als zehn Millionen Mal wurde der Bestseller seit dem Produktionsstart weltweit verkauft, 2009 ging die fünfte Generation an den Start. Anfang der Achtziger liegt der Alto mit seiner kantigen Karosserie im Trend: Fiat Panda, Peugeot 104, Opel Corsa – wie mit dem Lineal und Geodreieck gezeichnet, kommen die Kleinwagen dieser Zeit des Weges. Praktisch, quadratisch, gut. 630 Kilogramm wiegt die Erstauflage des Alto, Vierganggetriebe oder Zweigangautomatik sowie drei oder fünf Türen stehen zur Wahl. Die hohe Alltagstauglichkeit und Variabilität des kleinen Coupés beweisen, dass Suzuki mehr kann als nur kultige Geländewagen. Gleichwohl legt der Hersteller in diesem Segment als Nächstes nach: 1982 löst der SJ 410 den LJ80 als Topseller unter den Allrad-Freizeitautos ab. Türen gibt es dieses Mal serienmäßig.

Mit dem Swift präsentiert Suzuki 1984 einen Kleinwagen, der deutlich kompakter auftritt als der filigrane Alto. Hohe Wirtschaftlichkeit und anspruchsvolle Technik zeichnen ihn aus. Ab 10.495 D-Mark ist die erste Modellgeneration zu haben. Einziges bestellbares Extra des serienmäßig überaus umfangreich bestückten Stadtflitzers: eine Metallic-Lackierung für 295 D-Mark. Weitere Kaufargumente, die den Swift schnell in die 84er-Zulassungshitlisten führen: 141 bis 163 km/h in der Spitze, 50 bis 68 PS und 6,4 bis 7,0 Liter Durchschnittsverbrauch. Wahlweise stehen anfangs 1.0 und 1.3 Liter (ab 10/84) Hubraum zur Wahl. Ab 1986 leistet die stärkste Version stramme 74 kW/101 PS und prescht als GTi beziehungsweise GXi getaufter 16-Ventiler mit 185 Sachen über die linken Spuren des BAB-Netzes.

Mit dem SJ 413 (ab 1985) – später dem Samurai (1989) – und dem Vitara (ab 1988) baut Suzuki seine Modellpalette in den darauffolgenden Jahren konsequent aus. Letzterer revolutioniert das immer beliebtere SUV-Segment. Die Sport Utility Vehicles machen erhöhtes Sitzen gesellschaftsfähig und schick. In Kombination mit der Möglichkeit, nach wenigen Handgriffen „oben ohne“ fahren zu können, wie sie die dreitürige Cabrio-Version des Vitara bietet, dürfen sich fortan auch komfortverwöhnte Großstädter wie britische Landlords fühlen. Hoher Spaßfaktor auf und neben befestigten Straßen, gepaart mit Fahreigenschaften und -leistungen, die sich problemlos mit denen einer Limousine messen lassen können – das überzeugt. Bereits 1989 wird der 3,62 Meter lange Vitara weltweit mehr als 64.000 Mal verkauft. Für standesgemäße Fortbewegung sorgt ein 1.6-Liter-Vierzylinder, der bei 5.400 Umdrehungen pro Minute (U/min) 59 kW/80 PS entwickelt.

Kurz vor dem Mauerfall feiert die zweite Generation des Swift im Oktober 1989 ihre Europa-Premiere auf der Birmingham Motor Show. Optisch zeigt sich der deutlich aerodynamischer gezeichnete Swift im Stil der Zeit. Harte Kanten weichen sanften Rundungen, der hohe Nutzwert des Kompakten bleibt erhalten, ebenso die bewährte Technik mit effizienten Drei- und Vierzylindermotoren. Der Erfolg lässt nicht auf sich warten und schlägt sich 1993 auch in den Zulassungszahlen nieder: 23.088 Einheiten werden allein in Deutschland zugelassen – ein Rekordwert. In Japan sorgt währenddessen der Suzuki Cappuccino (1989) für Furore. Der dank vieler Aluminium- und neuartiger Kunststoffteile federleichte Roadster bringt gerade einmal 725 Kilogramm auf die Waage. Sein Dreizylinder-Turbomotor arbeitet mit Vierventiltechnik und begnügt sich mit 657 Kubik. 1991 geht der kleine Verführer in seinem Heimatland in Serie. In Deutschland wird derweil die erfolgreiche Baureihe Vitara um die fünftürige Limousine – genannt „Vitara Long“ – ergänzt.

1994 ist es dann soweit: Das neue Flaggschiff von Suzuki kommt auf die Straße, der Vitara V6 2.0. Größer, breiter und stärker als sein Vorgänger. Und der erste Vitara mit einem Sechszylinder-Benzinmotor. Das kompakte Leichtmetall-Triebwerk entwickelt 100 kW/136 PS bei 6500 U/min. Zwei Jahre später folgt der 2.0-Liter-Dieselmotor mit Turboaufladung. Der 64 kW/87 PS starke Vierzylinder bringt es auf ein Drehmoment von 168 Newtonmeter bei 2.000 U/min. Mit seiner sparsamen, durchzugsstarken Kraftentfaltung erschließt der Selbstzünder neue Käufergruppen.

Einen Meilenstein in der Geschichte von Suzuki stellt 1995 der Start der Kompaktmodelle Baleno und Baleno Limousine dar. Erstmals verkauft Suzuki mehr Pkws als allradgetriebene Offroader. Ein Jahr später folgt der elegante Baleno Kombi. Lifestyle-orientierte Kunden bedient Suzuki mit dem Vitara X-90. Das Fun Car wird bei seiner Präsentation auf der 56. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) von der Fachpresse als „avantgardistisch“ und „futuristisch“ gepriesen. Verdient hat sich der 3,71 Meter lange X-90 das Lob vor allem durch seine konsequente Auslegung als Zweisitzer und das herausnehmbare zweigeteilte Glasdach. Mit wenigen Handgriffen lässt es sich kratzsicher im Kofferraum verstauen und verwandelt den X-90 so in einen Offroad-Targa. Profilierte Sportsitze und die knackige Fahrwerksabstimmung runden das sportliche Bild ab. Ein durchzugsstarker 71 kW/97 PS-Vierzylinder setzt das Gesamtpaket 1996 in Bewegung.

1997 erschließt Suzuki das nächste Segment: Der Wagon R+ debütiert auf dem Genfer Auto-Salon. Er vereint die Variabilität eines Vans mit den typischen Vorzügen eines Kleinwagens. Der sympathische Microvan ist optional mit Allradantrieb ausgestattet. Zwei Benziner und später ein Diesel (ab 2003) sorgen für sparsame Fortbewegung und reges Kaufinteresse. In Japan ist der Wagon R das meistverkaufte Auto seiner Klasse. Mehr als 2,5 Millionen Einheiten werden bis März 2006 allein dort verkauft.

Vergleichbare Erfolge feiert auch der Vitara: 1998 geht die zweite Modellgeneration unter dem Namen „Grand Vitara“ in Deutschland an den Start. Die geänderte Modellbezeichnung verweist auf das Mehr an Platz und Komfort, das die neue Generation bietet: Der Fünftürer ist auf 4,19 Meter Länge gewachsen. Die komplett neu gezeichnete Karosserie baut auf bewährter, robuster Basis auf: Leiterrahmen und Starrachse hinten unterstreichen Suzukis Kernkompetenz in diesem Segment – die uneingeschränkte Geländetauglichkeit. Die neuen Motoren leisten als Vierzylinder mit 1.6 Litern Hu

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